„du pâturage“

Berger des Pyrénées aus der Zuchtstätte von Udo Kopernik

cbp-Züchter
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Aktuelles

Pfotenleser

04. August 2010

Der Wissenschaftsblog zum Thema HundDie Tierärztin und Journalistin Barbara Welsch hat einen Wissenschaftsblog eingerichtet, der Studien und Erkenntnisse über Hunde vorstellt. Auch wenn heute noch nicht alle Rubriken des Weblogs in die Tiefe gefüllt sind, findet man bereits Artikel zu verschiedenen Themenbereichen, wie etwa den Bericht über das 2. Canine Science Forum in Wien auf dessen Fortsetzungen man gespannt sein darf.

Pfotenleser

brand eins: tierisch

26. Juli 2010

brand eins Heft 08 August 2010Das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins: Tierisch! Dabei geht es nicht ausschließlich um die ökonomischen Aspekte der Tierhaltung. Das Thema wird von vielen Seiten beleuchtet und der Blickwinkel reicht von dem des Wurms bis zur Reflektion eines Menschen, der auf den Hund gekommen ist: Die Verwandlung eines Mannes in ein Herrchen und einen Sportskameraden. Der hat sogar am Tag des Hundes mitgewirkt. Auch ein jovialer Rheinländer wird zitiert in der Geschichte über einen haarigen Trend. Und die Personalberaterin Irene Schefer, erklärt wieso Führungskräfte vom sozialen Verhalten im Wolfsrudel lernen können: Sag ich doch.

brand eins Online

Wir werden Riesen sein

14. Juli 2010

Wir werden Riesen seinZumindest hat es den Anschein, wenn wir morgens unsere Runde machen. Die Hitze am Tag macht das Spaziergehen eindeutig zu anstrengend und so lassen wir uns von der frühen Morgensonne zu Riesen machen, denen jedoch nicht Welt zu klein wird. Aber ruhig ist sie um sechs Uhr und wir begegnen fast nie einer Menschenseele. Dafür mischen wir die Elstern auf und wünschen dem Hasen einen guten Morgen und dessen Einladung zum Nachlaufen auch das Käthchen ausschlagen (muss). In unserem Nachbarort erwacht das Leben, im Haus des Bauern, der schon lange im Ruhestand ist, hört man Stimmen und manchmal dringt durchs offene Fenster leichter Kaffeeduft. An manchen Tagen begrüßen uns auch andere Bewohner, die die kühleren Morgenstunden für die Gartenarbeit nutzen. Danach sind wir dann unter uns. Und weil Käthchen dem Hasen artig sein Ruhe ließ, gibt es kurz vor Rückkehr auf der gemähten Weide Gelegenheit, der Welt zu zeigen, welche Geschwindigkeiten Berger des Pyrénées entwickeln und was für Haken sie dabei schlagen können, wenn Mutter Polie hinter ihrer Tochter her ist – dann wird die Welt zu klein.

Nina Ruge auf der VDH-Pressekonferenz

30. Mai 2010

Nina Ruge und Udo Kopernik mit Berger des Pyrenees (Foto: Olaf Heil)Nina Ruge wurde vom VDH zur Botschafterin des Hundes ernannt und nahm aus diesem Anlass am 27. Mai 2010 an der Pressekonferenz zum Tag des Hundes in Hohensyburg teil. Über 600 Mitgliedsvereine des Verbandes, darunter auch der Club Berger des Pyrénées, beteiligen sich am Wochenende 5. und 6. Juni 2010 mit Veranstaltungen und Aktionen am Tag des Hundes, der unter der Schrimherrschaft der Autorin und Moderatorin Nina Ruge in diesem Jahr erstmals durchgeführt wird. Nina Ruge ist vor zwei Jahren mit ihrem Entlebucher Sennenhund Lupo zum Hund gekommen. Oder er zu ihr? Zu uns kam beim Fototermin Indian Summer jun. de l’ondine, den dessen Besitzerin Andrea Ullrich-Ziegler für den Termin mit den Fotografen kurz auslieh.

Der Tag des Hundes beim Club Berger des Pyrénées

Das Interview mit Nina Ruge und Udo Kopernik in der Welt am Sonntag

Käthchen nimmt Kurs auf die Clubschau

04. Mai 2010

Kätchen nimmt KursUnser Käthchen hat die Koffer gepackt. Sie wird uns nicht verlassen sondern begleiten. Während sie zur Europasieger-Ausstellung am kommenden Wochenende noch Haus und Hof bewachen muss, wird sie uns mit ihren beiden Freundinnen von nebenan zur Clubschau begleiten. Und, sofern man nicht gemeldet hat, man zur Dortmunder Titelausstellung mit der Sonderschau des Club Berger des Pyrénées am 8. Mai 2010 nur noch als Zuschauer kommen kann – was auf jeden Fall lohnend ist – kann man zur Clubschau am 12./13. Juni 2010 im sauerländischen Biggetal noch melden.

Der Club Berger des Pyrénées auf der Europasieger-Ausstellung

Die Clubschau des cbp

Transferleistungen

22. März 2010

2010_03_transferJetzt hilft Klein-Käthchen im Büro. Wenn ich mit den Hunden von unserer großen Runde zurück bin, kommen diese mit in unser Büro. Hier sind die Rollen und die Plätze klar verteilt. Emma nimmt zielstrebig den Platz unter meinem Schreibtisch ein, duldet dort keine Form der Störung und gibt sich bald ihren Träumen hin. Polie hat die Vorteile der Unterbringung in Kätchens Box entdeckt. Beide passen dort zusammen nicht mehr hinein. So hat Polie drin, Käthchen draußen zur Folge und das ergibt in Polies mathematischer Welt: Ruhe vor dem Balg. So fügt sich das Käthchen in ihr Schicksal und legt sich irgendwo hin. Für einen Stammplatz hat sie sich noch nicht entscheiden können. Ist auch nicht wichtig, denn lange hält sie es nicht auf dem Platz. So beschäftigt sie sich meist nach kurzer Ruhephase allein mit ihrem Spielzeug. Auch das nur kurz. Dann zeigt sie ihr Stofflamm ihrer Mutter, die sich die Augen fest zukneifend schlafend stellt. Und dann mir. An Emma traut sie sich nicht ran. Ich arbeite mit starren Blick in den Monitor weiter. Dann bringt sie ihr nächstes Spielzeug. Ich starre. Und seit ein paar Tagen hat sie den Papierkorb unserer Mitarbeiterin entdeckt. Die – also die Mitarbeiterin – zerfetzt jedes Stück Papier, bevor es weggeworfen wird, während ich Blätter in ihrer ursprünglichen Form entsorge (wie oft wirft man etwas weg, was sich wenig später als wichtige Unterlage erweist). Die kleinen Schnipsel hat Klein-Käthchen jetzt als Druckmittel entdeckt. Sie sucht sich ein für sie beeindruckendes Exemplar heraus, bringt es zu mir und präsentiert es mit dem Stolz des erfolgreichen Jägers. Es hat ein paar Tage gedauert, bis mir das Foto gelang. Wenn Beweismittel erstellt werden sollen, verwandelt sich Käthchen in ein Unschuldslamm. Und weil ich ja nun auch nicht anders kann, als innerlich zu schmunzeln, transportiert sie eifrig Papierfetzen durchs Büro, die sie mir artig übergibt und die dann in meiner Tonne landen. Wenn ich also in einem Telefongespräch einen etwas unkonzentrierten oder verstreuten Eindruck hinterlasse, können Sie sich ausmalen, was im Hintergrund bei mir abläuft.

Ablenkungsmanöver

16. März 2010

2010_03_aufarbeitKlein-Käthchen ist inzwischen groß geworden. Man muss da wirklich präzise formulieren. Denn Sie ist noch keineswegs erwachsen, auch wenn sie im Alter von neun Monaten vielleicht schon ausgewachsen sein sollte. Sie sähe zwar schon groß aus, sei aber noch ganz jung, entschuldigt unsere Nachbarin kleinere Ungezogenheiten des Käthchens. Aber auch Jugend schließt Cleverness nicht aus. So hat sie inzwischen ganz unterschiedliche Strategien entwickelt, ihren Kopf durchzusetzen. Bei ihrer Mutter wendet sie in erster Linie eine Form der Penetranz an, die für mich bis an den Rand der Unerträglichkeit reichen und mir großen Respekt gegenüber der Belastbarkeit der Mutterhündin abverlangen. Mich treibt schon das bloße Zusehen an den Rand des Nervenzusammenbruchs und würde Klein-Käthchen mit mir nur annähernd vergleichbar umgehen, ließe ich mich am Ende vielleicht zu tierschutzrelevanten Handlungen hinreißen. Davor weiß sie aber sich und mich zu bewahren und wendet ganz andere, subtilere Methoden an, ihre Wünsche und Bedürfnisse durchzusetzen. Dazu später mehr.

Vom Winde …

03. März 2010

2010_03_jacintoWährend Klein-Käthchen sich bislang vergeblich bemüht erwachsen zu werden – ironische Zungen im Hause behaupten, dass sie sich erfolgreich dagegen sträubt – versucht sich ihr Halbbruder Jacinto in verschiedenen Filmrollen. So könnte er in diesem Bilderrätsel zum Beispiel „Vom Winde verweht“ darstellen oder den legendären Auftritt von Marilyn Monroe auf dem U-Bahnschacht in „Das verflixte siebte Jahr“ (The Seven Year Itch) nachahmen.

Schnee satt

02. Februar 2010

2010_02_yetiEs nimmt kein Ende. Was haben sich vor allem die Kinder in Büllesfeld gefreut, als hier nach etlichen Jahren wieder einmal so viel Schnee fiel, der liegen blieb und auf dem man mit dem Schlitten fahren kann und mit dem sich Schneemänner bauen lassen. Und Klein-Kätchen kann auch nicht genug davon kriegen und benimmt sich bei jedem Ausflug, als hätte sie vorher etwas genommen, was mindestens unter das Betäubungsmittel-Gesetz fiele. Sie braucht weniger als eine Minute, um sich in die Vorstufe eines Yeti zu verwandeln und nachdem wir wieder zu Hause sind, ein paar – wenn die Schneebollen in ihrem Fell tauen – um mein Arbeitszimmer zu wässern. So schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: es wird nicht nur täglich gewischt sondern auch das Raumklima ist trotz Heizung immer perfekt.

Wo waren die Bergers?

18. Januar 2010

Letzte Woche herrschte ziemliche Aufregung im Hennefer Zentralort. Nicht weit von der Brölaue entfernt, wo der Club Berger des Pyrénées in der Vergangenheit schon mehrere Hütetests angeboten hat, zog eine ziemlich große Schafherde zur besten Einkaufszeit durch die Innenstadt. Da stellt sich natürlich die Frage, wo waren die Pyrenäen-Hütehunde von Elisabeth Großpietsch, die nahezu in Sichtweite wohnen.

Schäferminuten in Hennef

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