„du pâturage“

Berger des Pyrénées aus der Zuchtstätte von Udo Kopernik

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Aktuelles

Die 3Ms sind da

23. Oktober 2012

Am 30. September wurde Klein-Käthchen zur Käthe. Denn da hat Katie Jordan du pâturage, wie die Käthe tatsächlich heißt, ihren ersten und unseren zweiten M-Wurf zu Welt gebracht. Vater ist Nonsense vom Wunderhorn, der im Alltag Nonni gerufen wird. Ob unsere 3Ms von ihren Besitzern später auch Spitznamen erhalten, können wir noch nicht wissen. Auf dem Bild stellen wir vor (v.l.n.r.) Mathilda, Manouche und Milou du pâturage. Wie meistens verbergen sich hinter den Namen Film- oder verfilmte Romanfiguren. Das Vorbild für Milou, der im Film dargestellt wird von Michel Picolli, findet man in „Eine Komödie im Mai“ (orig. Milou en Mai) von Louis Malle. Mehr „M“ geht kaum. Die beiden Damen werden später vorgestellt. Vielleicht kennt aber auch jemand die cineastischen Vorbilder.

Bilder von der Show des Westminster Kennel Club

14. Februar 2012

In diesem Jahr gibt es ein offizielles Video vom Richten der Pyrenäen-Hütehunde auf der Dog Show des Westminster Kennel Club, die wie jedes Jahr im Madison Square Garden in New York City stattfindet. Die kupierten Hunde im Ring wirken ebenso befremdlich, wie die durchgestylte Art des Vorführens, die für mich so gar nicht zu unseren Naturburschen passen will und die den Hütehunden die Rustikalität nimmt, die ihn neben der Eleganz auszeichnet.

 

Hundenamen

14. Januar 2012
Berger des Pyreneees Katie Jordan du pâturage

Klein Käthchen heißt eigentlich Katie Jordan du pâturage

Jetzt gibt es auch eine wissenschaftliche Studie zu den Namen, die wir unseren Hunden geben. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Namen, die Züchter ihren Welpen geben von den im Alltag verwendeten Rufnamen ganz erheblich. Das gibt es auch bei Menschen. Bei uns der Nähe gab es einen Arzt, auf dessen Praxisschild stand: Dr. Neißkenwirth genannt Schröder. Bei Hunden geht es manchmal auch nicht anders. Hundezüchter müssen bei der Namensgebung das Alphabet durchlaufen. Und da in der Regel bereits ein Wurf genügt die Zahl der eigenen Nachkommen zu übersteigen, benötigt die Angelegenheit viel Phantasie. Und dann gibt es auch unangenehme Buchstaben, wie z.B. Q sowie X, Y und Z.

Auf welche Namen man in den Zuchtbüchern stoßen kann, lässt sich leicht in den Katalogen der großen VDH-Ausstellungen verfolgen. Da wird viel geboten. Dazu hatte ich bereits 2005 eine Kolumne in der Hundewelt veröffentlicht: Nomen est omen – Hundenamen.

Wie sich die Rufnamen, die Besitzer ihren Hunden geben, im Lauf der Zeit verändert haben, das berichtet nun die FAZ über eine Arbeit von Eva Schaab von der Universität Mainz.

Rabatt auf die Hundesteuer

08. Oktober 2011

Da sind wir ein paar Tag in Urlaub und in unserer Heimatstadt Hennef wird die erst im Juni verabschiedete Hundesteuersatzung verschlimmbessert. Schlimmer wurde es bereits im Sommer für die vom Landeshundesgesetz NRW als „gefährlich eingestuften Hunde“, für die ein drastischer Aufschlag auf den Normalsatz von 90 Euro beschlossen wurde und der stufenweise zum 1. Januar 2013 auf 595 Euro steigen wird. Dafür bekommen aber Jagdhunde einen Nachlass von von 25%. Die Zahlen, die hinter diesen Entscheidungen stehen, machen deutlich, dass Politik selbst auf kommunaler Ebene sich nicht an Fakten orientieren muss, sondern gerne auch von persönlichen Interessen der Volksvertreter geleitet wird. Auf die Idee des Rabattes für den Jagdhund brachte CDU Ratsfrau Christa Große Winkelsett pikanter Weise der Antrag eines Rottweiler-Halters. Weiterlesen »

Wühltisch-Welpen

20. Juli 2011

Auch wenn mit Zoo Zajac inzwischen ein Fachhändler den Verkauf von Hundewelpen in seinen Ladenlokal vorbereitet, befindet sich der viel größere Ramsch-Laden für Hunde genau hier: auf den Angebotsseiten von entsprechenden Portalen im Internet. Aber auch in den Kleinanzeigen der Tageszeitungen kann der aufmerksame und vor allem kritische Leser dubiose Angebote erkennen. Darauf stoßen aber auch Kaufinteressenten, die dem günstigen Preis kaum widerstehen können. Warum diese bizarre Form der Schnäppchen-Jagd viel Schaden anrichtet, habe ich in einem Interview mit Tier-TV dargestellt:

 

Schnäppchenjagd

16. Juli 2011

Man braucht den eigenen Briefkasten noch nicht einmal zu öffnen, um auf die super günstigen Angebote und auf all die Schnäppchen aufmerksam gemacht zu werden, die es zu ergattern gilt. Erst quillt er über, der Briefkasten, und später dann der Einkaufskorb. Die Flasche Wein für 1,99, das Glas griechische Oliven kostet noch nicht einmal einen Euro. Einmal davon abgesehen, dass man sich fragt, wie Griechenland so wieder auf die Beine kommen soll, ist dies auch Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber den Erzeugern. Die Produkte sind austauschbar. Wir Konsumenten können bei solchen Preisen die Fragen nach den Kosten für Verpackung, Transport und Rendite für den Anbieter ebenso ausblenden, wie die Kenntnis von durch Kinderarbeit hergestellten Klamotten oder der Chemie in Spielzeug aus China – klingt ähnlich und gehört ja irgendwie zusammen: China und Chemie. Es kann also nicht wirklich erstaunen, wenn dieses selbst bei Lebensmittel verinnerlichte Konsumverhalten auch in andere Lebensbereiche einzieht. Wer es gewohnt ist, sich bei Kaufentscheidungen vom Preis hypnotisieren zu lassen, kann nahe liegende Fragen nach dem Zustandekommen locker ausblenden. Da ist es nicht erstaunlich, dass der Handel mit Hundewelpen auch einen goldenen Boden findet. Bei Einkaufspreisen von 10-30 Euro, die in den Massenzuchtbetrieben in Ost- und Südosteuropa nicht unüblich sind, und den Angeboten hier zwischen 250 und 450 Euro, erzielt man mit dem Welpenhandel Gewinnspannen, von denen vermutlich selbst der sprichwörtliche Apotheker nur träumen kann. Auch wenn man sich eigentlich vorstellen kann, wie es hinter den Kulissen des Welpenhandels aussehen mag, hier kann man am Montag, 18. Juli 2011 hinsehen: Die Focus TV Reportage begleitete die Tierschützerin Birgitt Thiesmann von Vier Pfoten bei der Suche nach Rassehunden zum Schnäppchenpreis.

Klein Käthchen hatte Geburtstag

18. Juni 2011

Nein, wir haben ihn nicht vergessen: Klein Käthchens Geburtstag. Könnten wir auch nicht, denn es kamen ganz liebe Geburtstagsgrüße von den Geschwistern. Und dann war der 17. Juni lange genug ein Feiertag in Deutschland, der inzwischen ebenso abgeschafft wurde wie das Dorffest in Büllesfeld an diesem Tag. Da wir aber Klein-Käthchen haben, bleibt es für uns ein Feiertag. Und weil wir gestern wirklich gefeiert haben – wenn auch zugegeben aus anderem und wichtigerem Anlass – kommt unsere Gratulation an dieser Stelle einen Tag zu spät.

Überraschungsbesuch

07. Juni 2011

Passend zum „Vatertag“ durften wir einen Überraschungsgast aus Düsseldorf empfangen. Der alte Herr ist in Büllesfeld geboren und war am 5. März 17 Jahre alt geworden. Für dieses wirklich hohe Alter machte er einen ziemlich aufgeräumten Eindruck und hatte immer noch Gefallen daran, fotografiert zu werden – wer in einen Haushalt mit einem Berufsfotografen einzieht, wird entsprechend geprägt und X-Plosif du pâturage (Krug vom Wunderhorn x Quinquina du pâturage) hat offensichtlich nichts verlernt.

Auf nach Dortmund

05. Mai 2011

In Dortmund beginnt am Freitag, 6. Mai 2011 auf der Erlebnismesse Hund & Heimtier in den Westfalenhallen die FCI-Jahrhundersieger-Ausstellung. Und wie man im Rheinland so treffend sagt: Do simmer dabei. Und der Club Berger des Pyrénées macht auch mit. Beim Fototermin der Pressekonferenz unterstützte Familie Geiping mit ihren beiden Pyrenäen-Hütehunde die Vorbereitung der großen Ausstellung.
An allen drei Tagen ist der neue Info-Stand des cbp von Züchtertkollegen besetzt, die Besucher gerne begrüßen und auf nahezu alle Fragen rund um unsere Bergers eine Antwort haben werden: Halle 5, Stand 12 – gegenüber der Aktionsfläche 1.

Und am Sonntag erobern die Berger des Pyrénées die FCI-Jahrhundertsieger-Ausstellung. Insgesamt 46 Hunde wurden zu der Sonderschau des Club Berger des Pyrénées gemeldet, die dann von Josef Müller im Ring 53, Halle 8 bewertet werden.

weitere Informationen zur Hund & Heimtier

Der Club Berger des Pyrénées auf der FCI-Jahrhundertsieger-Ausstellung

Wir freuen uns auf die Osterfeiertage

19. April 2011

Das freut nicht nur Schüler: passend zum Ferienbeginn ist (nicht nur) im südlichen Rheinland der Frühling eingezogen. Das hebt die Laune und sogar bei unserem Bäcker wurde am frühen Morgen auf der Tafel, die sonst Hinweisen auf  günstige Angebote vorbehalten ist, Eduard Mörike zitiert: „Frühling läßt sein blaues Band …“. Und unsere Berger des Pyrénées beweisen bei so viel guter Stimmung Humor und ihre viel gerühmte Vielseitigkeit, wenn sie kurz vor Ostern den Hasen ihre Ruhe lassen und selbst mal Meister Lampe spielen.