„du pâturage“

Berger des Pyrénées aus der Zuchtstätte von Udo Kopernik

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Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Bilder von der Show des Westminster Kennel Club

Dienstag, 14. Februar 2012

In diesem Jahr gibt es ein offizielles Video vom Richten der Pyrenäen-Hütehunde auf der Dog Show des Westminster Kennel Club, die wie jedes Jahr im Madison Square Garden in New York City stattfindet. Die kupierten Hunde im Ring wirken ebenso befremdlich, wie die durchgestylte Art des Vorführens, die für mich so gar nicht zu unseren Naturburschen passen will und die den Hütehunden die Rustikalität nimmt, die ihn neben der Eleganz auszeichnet.

 

Hundenamen

Samstag, 14. Januar 2012
Berger des Pyreneees Katie Jordan du pâturage

Klein Käthchen heißt eigentlich Katie Jordan du pâturage

Jetzt gibt es auch eine wissenschaftliche Studie zu den Namen, die wir unseren Hunden geben. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Namen, die Züchter ihren Welpen geben von den im Alltag verwendeten Rufnamen ganz erheblich. Das gibt es auch bei Menschen. Bei uns der Nähe gab es einen Arzt, auf dessen Praxisschild stand: Dr. Neißkenwirth genannt Schröder. Bei Hunden geht es manchmal auch nicht anders. Hundezüchter müssen bei der Namensgebung das Alphabet durchlaufen. Und da in der Regel bereits ein Wurf genügt die Zahl der eigenen Nachkommen zu übersteigen, benötigt die Angelegenheit viel Phantasie. Und dann gibt es auch unangenehme Buchstaben, wie z.B. Q sowie X, Y und Z.

Auf welche Namen man in den Zuchtbüchern stoßen kann, lässt sich leicht in den Katalogen der großen VDH-Ausstellungen verfolgen. Da wird viel geboten. Dazu hatte ich bereits 2005 eine Kolumne in der Hundewelt veröffentlicht: Nomen est omen – Hundenamen.

Wie sich die Rufnamen, die Besitzer ihren Hunden geben, im Lauf der Zeit verändert haben, das berichtet nun die FAZ über eine Arbeit von Eva Schaab von der Universität Mainz.

Wühltisch-Welpen

Mittwoch, 20. Juli 2011

Auch wenn mit Zoo Zajac inzwischen ein Fachhändler den Verkauf von Hundewelpen in seinen Ladenlokal vorbereitet, befindet sich der viel größere Ramsch-Laden für Hunde genau hier: auf den Angebotsseiten von entsprechenden Portalen im Internet. Aber auch in den Kleinanzeigen der Tageszeitungen kann der aufmerksame und vor allem kritische Leser dubiose Angebote erkennen. Darauf stoßen aber auch Kaufinteressenten, die dem günstigen Preis kaum widerstehen können. Warum diese bizarre Form der Schnäppchen-Jagd viel Schaden anrichtet, habe ich in einem Interview mit Tier-TV dargestellt:

 

Schnäppchenjagd

Samstag, 16. Juli 2011

Man braucht den eigenen Briefkasten noch nicht einmal zu öffnen, um auf die super günstigen Angebote und auf all die Schnäppchen aufmerksam gemacht zu werden, die es zu ergattern gilt. Erst quillt er über, der Briefkasten, und später dann der Einkaufskorb. Die Flasche Wein für 1,99, das Glas griechische Oliven kostet noch nicht einmal einen Euro. Einmal davon abgesehen, dass man sich fragt, wie Griechenland so wieder auf die Beine kommen soll, ist dies auch Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber den Erzeugern. Die Produkte sind austauschbar. Wir Konsumenten können bei solchen Preisen die Fragen nach den Kosten für Verpackung, Transport und Rendite für den Anbieter ebenso ausblenden, wie die Kenntnis von durch Kinderarbeit hergestellten Klamotten oder der Chemie in Spielzeug aus China – klingt ähnlich und gehört ja irgendwie zusammen: China und Chemie. Es kann also nicht wirklich erstaunen, wenn dieses selbst bei Lebensmittel verinnerlichte Konsumverhalten auch in andere Lebensbereiche einzieht. Wer es gewohnt ist, sich bei Kaufentscheidungen vom Preis hypnotisieren zu lassen, kann nahe liegende Fragen nach dem Zustandekommen locker ausblenden. Da ist es nicht erstaunlich, dass der Handel mit Hundewelpen auch einen goldenen Boden findet. Bei Einkaufspreisen von 10-30 Euro, die in den Massenzuchtbetrieben in Ost- und Südosteuropa nicht unüblich sind, und den Angeboten hier zwischen 250 und 450 Euro, erzielt man mit dem Welpenhandel Gewinnspannen, von denen vermutlich selbst der sprichwörtliche Apotheker nur träumen kann. Auch wenn man sich eigentlich vorstellen kann, wie es hinter den Kulissen des Welpenhandels aussehen mag, hier kann man am Montag, 18. Juli 2011 hinsehen: Die Focus TV Reportage begleitete die Tierschützerin Birgitt Thiesmann von Vier Pfoten bei der Suche nach Rassehunden zum Schnäppchenpreis.

Hundeschau oder Rassenwahn?

Donnerstag, 26. August 2010

Showring in der Halle 4 der Messe LeipzigDie Internationale Hundeausstellung in Leipzig liegt hinter uns. 37.000 Besucher kamen zu der Veranstaltung des VDH, die nach 14 Jahren auf dem agra-Veranstaltungsgelände erstmals auf in der Messe Leipzig stattfand. Die Tierrechtsorganisation PETA hat im Vorfeld mit einem provozierenden Plakat den Vergleich der Rassehundezucht mit dem Naziregime hergestellt. Dadurch wurde das Kulturmagazin artour auf die Ausstellung aufmerksam und berichtet am Donnerstag, 26. August 2010 in seiner Sendung um 22.05 Uhr über die Ausstellung. Wenn in der Ankündigung der VDH-Pressesprecher Udo Kopernik gleich zum „Chef des Verbandes“ erklärt wird, lässt dies hoffentlich nicht auf die Qualität der gesamten Recherche schließen.

Die Profitmaschine

Donnerstag, 19. August 2010

Das Thema »Hundehandel« bei Markus Lanz am 21. April 2010Man kann leicht zwei und zwei zusammenzählen oder in diesem Fall auch voneinander abziehen. Der Verband für das Deutsche Hundewesen hat seine neue Welpenstatistik veröffentlicht. Darin werden die Zuchtbucheintragungen seiner Mitgliedsvereine veröffentlicht. Das Gesamtergebnis zeigt einen Rückgang der kontrollierten Zucht in Deutschland. Denn während innerhalb des Verbandes Mitte der 1990er Jahre noch fast 120.000 Welpen gezüchtet wurden, sind es im letzten Jahr weniger als 90.000 gewesen (übrigens, davon 170 Berger des Pyrenees). Da die Zahl der gehaltenen Hunde in Deutschland mit etwas über 5 Millionen weitgehend gleich bleibend ist oder eher leicht zunimmt, spielen der Import vornehmlich aus Süd- und Südost-Europa und der Hundehandel eine zunehmend größere Rolle. Auch wenn die EU-Kommission inzwischen die Vorschriften für den grenzüberschreitenden Verkehr verschärfte, dürften die Probleme, die aus dem Handel mit meist zu jungen Welpen entstehen, weiter zunehmen.

Die Profitmaschine – Artikel aus dem VDH-Magazin »Unser Rassehund« 6.2010 (PDF 1,3 MB)

Pfotenleser

Mittwoch, 04. August 2010

Der Wissenschaftsblog zum Thema HundDie Tierärztin und Journalistin Barbara Welsch hat einen Wissenschaftsblog eingerichtet, der Studien und Erkenntnisse über Hunde vorstellt. Auch wenn heute noch nicht alle Rubriken des Weblogs in die Tiefe gefüllt sind, findet man bereits Artikel zu verschiedenen Themenbereichen, wie etwa den Bericht über das 2. Canine Science Forum in Wien auf dessen Fortsetzungen man gespannt sein darf.

Pfotenleser

Nina Ruge auf der VDH-Pressekonferenz

Sonntag, 30. Mai 2010

Nina Ruge und Udo Kopernik mit Berger des Pyrenees (Foto: Olaf Heil)Nina Ruge wurde vom VDH zur Botschafterin des Hundes ernannt und nahm aus diesem Anlass am 27. Mai 2010 an der Pressekonferenz zum Tag des Hundes in Hohensyburg teil. Über 600 Mitgliedsvereine des Verbandes, darunter auch der Club Berger des Pyrénées, beteiligen sich am Wochenende 5. und 6. Juni 2010 mit Veranstaltungen und Aktionen am Tag des Hundes, der unter der Schrimherrschaft der Autorin und Moderatorin Nina Ruge in diesem Jahr erstmals durchgeführt wird. Nina Ruge ist vor zwei Jahren mit ihrem Entlebucher Sennenhund Lupo zum Hund gekommen. Oder er zu ihr? Zu uns kam beim Fototermin Indian Summer jun. de l’ondine, den dessen Besitzerin Andrea Ullrich-Ziegler für den Termin mit den Fotografen kurz auslieh.

Der Tag des Hundes beim Club Berger des Pyrénées

Das Interview mit Nina Ruge und Udo Kopernik in der Welt am Sonntag

Vom Winde …

Mittwoch, 03. März 2010

2010_03_jacintoWährend Klein-Käthchen sich bislang vergeblich bemüht erwachsen zu werden – ironische Zungen im Hause behaupten, dass sie sich erfolgreich dagegen sträubt – versucht sich ihr Halbbruder Jacinto in verschiedenen Filmrollen. So könnte er in diesem Bilderrätsel zum Beispiel „Vom Winde verweht“ darstellen oder den legendären Auftritt von Marilyn Monroe auf dem U-Bahnschacht in „Das verflixte siebte Jahr“ (The Seven Year Itch) nachahmen.

Klein Kätchens erster Schnee in Büllesfeld

Montag, 21. Dezember 2009

Weihnachten_2009