Es wäre schön, jeden Tag – oder noch besser: morgens, mittags, abends – an dieser Stelle etwas neues über die Entwicklung von K-Punkt und den drei Käthchen (Kira hat übergangsweise auch diesen Arbeitsnamen erhalten) zu berichten. Anlässe und Beobachtungen gäbe es zweifellos genug. Denn man muss gar nicht so genau hinschauen, um jeden Tag Veränderungen zu beobachten. So war bis gestern, die Welt jenseits der Terrasse – aus welchen Gründen auch immer – tabu. Vielleicht, weil die Welt ja doch eine Scheibe ist und dann muss irgendwo der Abgrund sein und der eigene Absturz drohen. Jetzt wurde die neue Welt vorsichtig erkundet. Trägt der Boden? Was ist ist hinter dem Busch? Und vor lauter Begeisterung über die eigene Tollkühnheit hat man erst einmal darauf gepisst, auf die neue Welt und anschließend gemeinsam die Mutter erlegt. In den letzten Tagen ist noch viel mehr passiert in der analogen und realen Welt unserer kleinen Berger des Pyrénées und deshalb muss sich die digitale und virtuelle gedulden: keine Zeit …



